Avoid Exposure - Der Tauchlampenshop
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Ratgeber zum Tauchlampenkauf Liefer- und Versandkosten
Tipps zur Lampenauswahl
TIP 1: Tauchlampen für Einsteiger
Die Ausrüstung ist endlich komplett und es kommt der Wunsch sich seine erste Lampe anzuschaffen um auch Nachttauchgänge machen zu können oder einfach mal in dunkle Ecken zu leuchten. Die Qual der Wahl möchten wir euch etwas erleichtern mit ein paar Tipps zum Erstkauf:

Ihr seid noch nicht sicher ob die Taucherei intensiv weiter betrieben wird oder ob ihr einfach nur gelegentlich mal im Urlaub abtaucht? In dem Fall macht man wenig falsch mir einer Batterie betriebenen Handlampe. Auf lange Sicht sind die 10W LED Lampen ideal mit genug Reserven auch im trüben Wasser. Alternativ machen aber auch die kleinen 3W LED Lampen ausreichend Licht für den Einstieg und werden mit steigenden Ansprüchen einfach zur Backuplampe für Notfälle. Damit ist ein Fehlkauf ausgeschlossen. Alle Lampen auf avoid exposure sind ausgesucht um in ihrem Setup ein optimales Licht zu bieten. Achtet also auf euren Geschmack beim Abstrahlwinkel und denkt daran Reflektorlampen bieten ein breiteres Streulicht abseits des Abstrahlwinkels des Hotspots.

Möchtet ich sofort die richtige Lampe für viele Jahre haben steht euch die gesamte Auswahl von avoid exposure offen, denn schlechte Lampen haben hier nichts verloren. Fragt euch ob ihr lieber stark gebündeltes Licht mögt mit hoher Durchdringung und damit optimaler Eignung für hiesige Gewässer oder lieber breit schauen möchtet mit guter Orientierung. Eine Fokussierung hilft natürlich die Lampe auf das Wasser anzupassen und ist optional empfehlenswert. Eine Dimmung braucht wer sehr viel Brennzeit will oder beim Nachttauchen nicht die Fische oder seinen Buddy erschrecken möchte, denn hier gilt: avoid exposure.
TIP 2: Die richtige Urlaubslampe
Eine passende Lampe für den Urlaub zu finden ist bei avoid-exposure.de ganz einfach. Unter den Piktogrammen zu jeder Lampe gibt es auch Eines, welches die besonders gute Eignung als Urlaubslampe anzeigt.
Das heißt die Lampe ist nicht zu schwer um im Tauchgepäck hohe Transportkosten zu verursachen und bietet auch genug Sicht rund um den Hotspot zum Erkunden von größeren Arealen. Um in dieser Auswahl die Richtige zu finden frage dich nach dem primären Einsatzzweck im Urlaub. Für reine Nachttauchgänge genügen bereits 3W LED Lampen der Backup-/Handlampen Klasse. Zu viel Licht kann auf diesen Tauchgängen sogar Fische verschrecken. Daher ist es gut bei stärkeren Lampen eine Dimmbarkeit und/oder eine Fokussierbarkeit zu haben. Also entweder Abdunkeln oder das Licht weiter verteilen.
Tagsüber ist wiederum genug Power im Spot von Vorteil, um in Spalten leuchten zu können oder um die Farben aufzufrischen. Für eine gute Farbwiedergabe sind Brenner mit einer Lichtfarbe um die 5000 Kelvin (neutralweiß) optimal.

Wer seine Lampe dann nur wenige Male im Jahr im Urlaub benutzt fährt am besten mit einer LED Batterielampe. Einfach frische Zellen rein und es kann losgehen - kein Ärger mit überlagerten Akkupacks. Dabei ist die Handlampe noch ein guter Begleiter über Wasser wo man alle Lampen von avoid exposure uneingeschränkt einsetzen kann.
TIP 3: Die richtige LED
Einige LED Lampen bieten euch die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Farbtönen des Lichtes an. Dabei ist Warmweiß rotlastig ähnlich wie Halogenlicht, Neutralweiß liegt ausgewogen in der Mitte und kaltes LED Licht ist pur Weiß bis leicht bläulich. Dabei bietet die kaltweiße LED mit Abstand die beste Durchdringung im Wasser, da sie zum einen effizienter und damit heller ist und zum anderen rote Farbanteile schneller vom Wasser geschluckt werden (Rot z.B. nach bereits 5m). Trotzdem hat auch kaltweißes Licht genug Rotlichtanteil um die rote Farbe wiederzugeben. Sie erscheint nur blasser im Vergleich zu Neutral- oder Warmweiß. Neutralweiß ist die beste Wahl wenn es auf gute Farbwiedergabe ankommt ohne zuviel Licht zu verlieren und Warmweiß bietet kompromisslos den höchsten Rotlichtanteil bei der LED. Trotzdem ist Halogenlicht immer noch natürlicher im direkten Vergleich und daher für viele Fotografen immer noch erste Wahl.
TIP 4: Eine Lampe für Gelegenheitstaucher
Wer nur hin und wieder mal ins Wasser steigt, oder sogar nur einmal im Jahr während seines Urlaubs, sollte die Finger von Akkulampen lassen. Akkus altern auch ohne zu tauchen - insbesondere alles mit Lithium im Namen und so lohnt der hohe Anschaffungspreis meist nicht. Moderne LED Lampen mit Batteriebetrieb liefen genug Licht für fast alle Tauchlagen mit modernen LEDs und sind preiswert in der Anschaffung. Man steckt die Energie in Form von Zellen nur dann hinein, wenn man die Lampe auch braucht. Bei seltener Anwendung also Batterien - wenn es mehr wird lohnen sich Akku Einzelzellen zusammen mit einem guten Ladegerät. So kann die Energiequelle mitwachsen. Einfach bei den Handlampen schauen und sicher sein dort nichts falsch zu machen, denn es gibt immer maximal Lampe für´s Geld.
TIP 5: HLX: Der optimale Halogen Brenner
Wer auf natürliche Farben mit starker Rotbetonung Wert legt wird auch heute noch zu Halogenlicht greifen. Der heftige Nachteil in punkto Energieeffizienz der Halogenbirne kann durch eine geschickte Wahl etwas wett gemacht werden: Der HLX Brenner ist eine hoch effiziente Halogenbirne mit eingebauter Überspannung. Er brennt heißer, weißer und heller im Vergleich zu Baumarktbirnen mit gleichem Energiebedarf. Damit ist er eindeutig ein Tipp!
Fragen und Antworten
Frage 1: Wie kann man eine LED mit Halogen vergleichen?
Moderne LEDs haben alle altbekannten Brenner wie Halogen und HID mittlerweile in Sachen Energieeffizienz überholt, sprich mehr Licht aus dem gleichen Strom. Über den Daumen heißt das die vierfache Lichtmenge aus der gleichen Energie beim Vergleich LED zu Halogen. Trotzdem haben Halogenlampen ihre Lebensberechtigung noch nicht verloren. Sie bieten die beste Farbwiedergabe mit leicht rotlastigem Lichteindruck und geben das gesamte Farbspektrum wieder. Die LED liegt hier z.Z. bei nur 80-85 Prozent in Sachen Lichtqualität, kommt aber subjektiv verdammt nah ran. Insbesondere in Warum- oder Neutralweiß.
Unschlagbar ist das Licht der neutralweißen LED mit einem Lichteindruck wie annähernd Tageslicht zur Mittagszeit. Bei avoid exposure werdet ihr nur aktuelle LEDs in den Lampen finden, denn ansonsten fliegt die Lampe sofort raus.
Frage 2: Warum gibt es Unterschiede beim Betrieb mit Batterien und Akkus?
Tauchlampen - insbesondere Lampen ohne elektronische Regelung - verhalten sich sehr unterschiedlich wenn sie mit Batterien oder Akkus betrieben werden. Batterien geben hohe Ströme, wie es eine LED fordert, nur widerwillig ab und dimmen nach dem ersten Einschalten recht schnell deutlich runter. Dafür liefern sie durch ihre größere Gesamtkapazität diese geringere Lichtmenge über eine wesendlich längere Zeit. Akkus brennen sichtbar heißer, aber dafür deutlich kürzer. Reichen aber normal selbst für einen ausgedehnten Tauchgang oder mehr und sind dafür schnell wieder aufgeladen und einsatzbereit. Daher bei regelmäßigem Einsatz mit Steckdose in Reichweite die erste Wahl! Bei avoid exposure seht ihr das Brennverhalten immer auf Batterie UND Akku auf Grund dieser Unterschiede. Schaut es euch einmal in Ruhe an und wundert euch.
Frage 3: Wo ist der Unterschied zwischen geregelten und ungeregelten Tauchlampen?
Geregelte Tauchlampen haben eine Kontrollelektronik eingebaut um den Brenner zu überwachen und auf einem konstanten Level zu halten. Die Lampe ist nach einer Stunde also immer noch genau so hell wie beim Start. Bei ungeregelten Lampen hängt der Brenner fast direkt am Akku oder Batterie und geht damit mit nachlassender Energiequelle logischerweise mit in die Knie. Dieser Effekt ist auf Batterie stärker ausgeprägt, als auf Akku. Damit wird natürlich die Brennzeit gedehnt auf Kosten der Helligkeit. Daher Aufpassen beim Vergleich von geregelten und ungeregelten Lampen was die Brennzeit betrifft! Aber solche Geheimnisse bleiben auf avoid exposure keine mehr, denn der Brennchart zeigt dir wie sich dein Favorit über die Zeit verhält - in jeder Minute. Keine Change für Brennzeitschummler.
Frage 4: Warum ist der Abstrahlwinkel interessant?
Um eine Lampe zu beurteilen darf man nicht nur einen Blick auf die Güte der Bündelung und damit Helligkeit werfen, sondern man sollte auch schauen wie die Gesamtlichtmenge (Lumen) verteilt wird. Grob gesagt ist eine starke Bündelung, hohe Helligkeit und damit enger Abstrahlwinkel von Vorteil je schlechter die Sicht im Wasser wird. In Mineralwasser kann daher auch eine Lampe mit breiterem Winkel und weniger Maximalhelligkeit punkten, weil die Übersicht und damit Orientierung besser ist. Wohl dem, der eine fokussierbare Lampe besitzt, denn er stellt den Beam auf seine Tauchbedingung ein. Daher werden auch Wechselköpfe angeboten, z.B. mit sehr breitem Lichtstrahl zum Fotografieren oder Video drehen.
Frage 5: Warum ist eine 10W LED Tauchlampe nicht heller als eine 3W Lampe?
Lichtpower hat erst einmal nichts zu tun mit Maximalhelligkeit, denn viel Licht will gebändigt werden. Stärke Brenner und LEDs haben nicht nur mehr Lichtoutput, sondern sind auch schlicht deutlich größer. Der größere Lichtpunkt bedingt nun aber auch einen größeren Reflektor um die gleiche Helligkeit wie eine kleine LED mit kleinem Reflektor zu erreichen. Daher bewegen sich die meisten Lampen im Bereich um 10.000 bis 15.000 lux Maximalhelligkeit – egal wie viel Watt sie haben. Natürlich ist dafür mit mehr Lichtpower der Hotspot deutlich größer, was in Punkto Orientierung ein klarer Pluspunkt ist.
Frage 6: Welche Lampen sind geeignet zum technischen Tauchen?
Technische Taucher haben neben einer Lampe normalerweise noch viele weitere Ausrüstungsgegenstände dabei, die gehandhabt werden wollen. Mit einer Lampe in der Hand fällt diese Hand auf die Schnelle dann aus. Daher tauchen technische Taucher Tanklampen und tragen den kleinen und leichten Lampenkopf auf einem Goodman Handle oben auf dem Handrücken. Die Hand bleibt somit frei für andere Aufgaben. Wer also maximale Beweglichkeit sucht gepaart mit hoher Brenndauer kommt an einer Tanklampe nicht vorbei. Einige Hersteller bieten auch Lampensysteme an, die eine Handlampe aufrüstbar machen zur Tanklampe. So wächst die Lampe mit den Ansprüchen mit und muss nicht komplett neu gekauft werden. MBSUB und TillyTec sind hier gute Beispiele. Wer eine Lampe für das Tec-Tauchen sucht wird durch ein Piktogramm unterstützt, welches die eine prinzipielle Eignung für diesen Einsatzzweck anzeigt.
Frage 7: Was gibt es beim Fliegen mit Tauchlampen zu beachten?
Tauchlampen - auch mit LEDs - sollten im Handgepäck befördert werden und es muss sicher gestellt sein, dass die Lampe nicht unbeabsichtigt eingeschaltet werden kann. Ein einfachsten ist das machbar durch das Trennen von Lampenkopf und Akku oder das Herausschrauben des Brenners. Hintergrund sind die alten Halogenlampen, die so heiß werden können, dass Brände entstehen. Hier sind LEDs zwar unproblematisch, trotzdem werden keine Ausnahmen gemacht.
Frage 8: Wie funktioniert der Showroom?
Der Showroom ist ein exklusives Feature von avoid exposure und bietet dir die Möglichkeit zum ersten mal Tauchlampen wirklich miteinander zu vergleichen. Und das gleich mit bis zu vier Lampen auf einmal. Der Showroom speichert deine persönlichen Vergleiche und bedingt daher eine Anmeldung am System um zu funktionieren. Du kannst dann immer wiederkommen und schauen wie sich dein Favorit gegen Neuzugänge schlägt oder bist du deine eigene, perfekte Lampe gefunden hast! Natürlich sind alle technische Daten, Beamshoots sowie Brennchart echte Messungen von tauchfunzel.de und damit wirklich vergleichbar und echt - zum ersten Mal!
Begriffserklärungen
Lumen Die Gesamtlichtmenge einer Lampe wird gemessen in der Einheit Lumen. Man könnte also sagen alle Lichtteilchen, die aus einer Lampe herauskommen - egal wohin. Leider sind die Herstellerangaben sehr unzuverlässig, da bei LEDs meist nur die theoretisch maximale Lichtmenge der LED selbst angegeben wird. Die wird in der Praxis aber selten erreicht und vergessen werden dabei alle Lichtverluste durch Lichtbündelung und Frontglasscheibe. Ihr findet daher auf avoid exposure Schätzungen, die der Realität zumindest nahe kommen sollten auf Basis von LED Typ und Bauart der Lampe.
Lux Die maximale Helligkeit in der Mitte des Hotspots wird in LUX gemessen. Der Lux Wert sagt dir wie hell deine Lampe ist und wie weit sie im Wasser reichen wird. Mehr ist hier natürlich besser! Lampen mit starker und guter Lichtbündelung erreichen höhere Lux-Werte. Wichtig vor allem bei Tauchgängen bei schlechten Sichtverhältnissen.
Abstrahlwinkel Helligkeit und Lichtmenge ist nicht alles. Ein hoher Lux Wert sagt dir die Lampe ist hell, aber nicht wie groß der Hotspot mit dieser hohen Helligkeit ist. Das sagt dir nämlich der Abstrahlwinkel. Letztendlich ist eine Lampe immer ein Kompromiss aus Abstrahlwinkel und Helligkeit. Ein größerer Winkel verteilt das Licht auf eine größere Fläche mit weniger Helligkeit. Gute Werte für den Tauchsport liegen um 10 Grad. Zu viel ist auch nicht gut, weil Wasser nun mal sehr viel Licht schluckt und Schwebeteilchen zum weißen Vorhang werden. Daher ist bei schlechter Sicht eng, hell und scharf gebündelt besser.
Lichtfarbe Die Lichtfarbe wird in Kelvin (K) gemessen und sagt welchen Eindruck das Licht dem Taucher gibt. Eine Halogenbirne mit ihren 3.500 Kelvin ist sehr rötlich und bildet das untere Ende des Spektrums bei Tauchlampen. Je höher der Kelvin Wert ist, desto weißer - bis zum bläulichen Licht - wird es. Tageslicht mit ausgewogenem Weiß wie die Mittagssonne liegt bei ca. 5.500 Kelvin. Alles über 6.500 Kelvin wirkt kalt bis bläulich und bei >7.000 Kelvin sind die Farben sichtbar blau verfärbt.
Wiedergabequalität Wichtig bei der Beurteilung der Lichtqualität ist nicht nur die Lichtfarbe, sondern auch die Wiedergabequalität über das gesamte Lichtspektrum, also von Rot über Gelb über Grün bis Blau. Hat eine Lichtquelle den besten Faktor von 100 so heißt das ALLE Farben im Spektrum werden gut wiedergegeben. LED liegen im Schnitt bei 80 CRI oder 80% Wiedergabequalität, denn ihnen fehlt etwas Power im Bereich Zyan und Rot. Das Auge sieht das Licht trotzdem als Weiß und der Unterschied zu Faktor 100 ist daher nicht störend.
Hauptbrenndauer Die Brenndauerangaben verschiedener Hersteller basieren auf sehr unterschiedlichen Betrachtungen. Für den Einen ist die Lampe aus wenn man das Licht nicht mehr gebrauchen kann zum Tauchen und beim Anderen soll eine Kerze noch Licht machen. Der Brennchart auf avoid exposure macht nun Schluss damit, denn alle Lampen werden gleich gemessen und es sind zwei Limits für die Brenndauer definiert: Während der Hauptbrenndauer liefert die Lampe ihr maximales Licht welches das Auge als identisch betrachtet. Die Hauptbrenndauer ist definiert von 100% Lichtoutput bis runter auf 80% Helligkeit.
Nutzbrenndauer Die Brenndauerangaben verschiedener Hersteller basieren auf sehr unterschiedlichen Betrachtungen. Für den Einen ist die Lampe aus wenn man das Licht nicht mehr gebrauchen kann zum Tauchen und beim Anderen soll eine Kerze noch Licht machen. Der Brennchart auf avoid exposure macht nun Schluss damit, denn alle Lampen werden gleich gemessen und es sind zwei Limits für die Brenndauer definiert: Während der Nutzbrenndauer liefert die Lampe zum Tauchen brauchbares Licht bis es deutlich sichtbar dunkel ist. Die Nutzbrennbauer ist definiert von 100% Lichtoutput bis runter auf 20% Helligkeit. Alles danach ist Notbrenndauer, die ausreicht um noch austauchen zu können.
Dimmung Bei einer Tauchlampe mit Dimmung ist die Helligkeit einstellbar. Manchmal ein- oder mehrstufig und das andere Mal stufenlos. In jedem Fall ändert sich mit der Helligkeit auch der Energieverbrauch im Verhältnis zur Helligkeit. Allerdings nicht bei jedem Brennertyp gleich. Während die Halogenlampe immer schlechter und ineffizienter wird mit steigender Dimmung, so wird die LED immer besser. Bei 50% Lichtoutput verbraucht eine LED nur noch ca. 40% Energie. LEDs sind also sehr gut dimmbar.
Amperestunden und Volt Ein Akku einer Tauchlampe kommt meist mit zwei technischen Angaben daher: Spannung in Volt (V) und Kapazität in Amperestunden (Ah). Amperestunden sagt wie viel Strom in Ampere ein Akku in einer Stunde liefen kann bis er leer ist. Letztendlich ist aber auch die Spannung (V) wichtig, wenn es um die korrekte Betrachtung der Gesamtkapazität geht, denn ein Akku mit 6V und 5Ah hat die halbe Kapazität wie ein Akku mit 12V und auch 5Ah. Die Kapazität errechnet sich also aus Spannung mal Amperestunden und heißt Wattstunden. Daher ist bei avoid exposure immer Spannung UND Amperestunden angegeben.
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